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Unter großer Beteiligung fand im September der 6. Reinickendorf-Cup statt.
Es kamen Insgesamt 47. Mannschaften aus Berlin und Brandenburg teilweise mit skurrilem Teamnamen,
wie "Rot Weiße Panter", "Das Amt" und auch die "Pixelsschubser". Die BSR trat mit "Die BSR Putzdrachen"
und die die Mannschaft des Amtsgerichts Tiergarten unter dem Namen "Fluchtgefahr" an. Ausrichter
war der Berliner Kanu-Club Borussia e.V.
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Die Tradition des Drachenbootfahrens stammt ursprünglich aus China.
Zumeist stellt das Boot durch Bemalung und/oder Schnitzarbeiten sowie einen dekorativen Drachenkopf
und -schwanz einen stilisierten chinesischen Drachen dar. Die Boote werden heute weltweit als
Sportboote oder bei Veranstaltungen verwendet und auch dann als Drachenboot bezeichnet, wenn auf die
dekorativen Elemente verzichtet wird. In dem bis zu ca. 250 kg schwere Boot finden bis zu 20
Frauen/Männern in 10 Sitzreihen Platz. Das Team wird durch eine/n im Bug sitzenden Trommler/in
unterstützt und von einem Steuermann/-frau im Heck gesteuert. Der/die Trommer/in gehört zum Team;
der Steuermann wird hierzulande vom Veranstalter gestellt. Gepaddelt wird seitlich mit dem Stechpaddel.
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Ob Physiotherapie zu den verbotenen Dopingmitteln zählt ist nicht bekannt.
Die "Physiozicken" hatten neben ihrem Zelt eine Massageliege aufgestellt und verschafften sich
mit den Mitteln der handgreiflichen Muskelentspannung einen ganz entscheidenden Vorteil.
Die Konkurrenz war groß. Bei vielen Teams konnte man an fantasievollen einheitlichen
T-Shirt`s, den speziellen Lockerungsübungen und an dem synchronen kräftigen Eintauchen der Ruder
die umfangreiche Vorbereitung während des vergangenen Jahres erkennen.
Beim "Team Neuruppin" war der Deutsche Kanumeister mit im Boot. In 00:49.609 min trieb das Team das
Boot über den 200 m langen Kurs zum 1. Platz im A-Finale.
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Und mittendrin die Mannschaft des Nordberliner Tauchvereins die "Taucherflöhe".
Alle waren Willens das Beste zu geben. Leider war ein vorheriges Training nicht mehr drin. Um so
mehr wurden die einzelnen Läufe zum Training. Im ersten Durchlauf fehlte es noch an Taktsicherheit.
Wertvolle Sekunden wurden verschenkt weil der Trommler einige Meter vor dem Ziel den Rat gab mit dem
Rudern aufzuhören und das Boot danach nur noch langsam über die Ziellinie glitt. Der Erste Durchlauf
wurden in einer Zeit von 1:09 min gefahren. Das steigerte den Ehrgeiz des gesamten Teams.
Dann im Endlauf, i, das Team der "Taucherföhe" gab Alles und erreichte mit 01:03.317 den 3. Platz
im I- Finale. Wir werden im nächsten Jahr wiederkommen.
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